LIFE Klimastiftung Liechtenstein
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27.01.2012
Die britische Grossbank Barclays verdient prächtig an der Spekulation mit Nahrungsmitteln. Der brasilianische Bergbaukonzern Vale beutet um des Profits willen die Natur aus. Beide erhalten den Schmähpreis Public Eye on Davos. Wirtschaftsnobelpreisträger Stiglitz fordert strengere staatliche Regeln.
27.01.2012
Davos - Der Schmähpreis "Public Eye Award 2012" der Jury geht an die britischen Grossbank Barclays und der Online-Abstimmung an den zweitgrössten Minenkonzern Vale aus Brasilien.
27.01.2012
Berlin - Der Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundeslandwirtschaftsministeriums wurde auf der Grünen Woche an den Dachauer Obergrashof verliehen. Somit haben 15 Vertreter der Demeter-Gemeinschaft Preise erhalten.
27.01.2012
Zürich - Zwei Nachhaltigkeitsexperten des NetzwerkFairemode haben acht Fragen erarbeitet, die Konsumenten in der Thematik nachhaltiger und sozialverträglicher Textilproduktion weiterhelfen sollen.
27.01.2012
Basel - Der Direktor des Swiss Nanoscience Institutes an der Universität Basel, Prof. Christian Schöneberger, erhält 2 Millionen Euro Forschungsförderung vom Europäischen Forschungsrat (ERC).
27.01.2012
Bern - Der Bundesrat hat die "Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015" inklusive eines Aktionsplans mit konkreten Massnahmen verabschiedet. Sie enthält auch eine Bilanz, die für viele Bereiche Nachholbedarf sieht.
27.01.2012
Zürich - Der Kanton Zürich wird den Bau des geplanten Fussballstadions mit acht Millionen Franken aus dem Sportfonds unterstützen.
 
Willkommen auf der Homepage der LIFE Klimastiftung Liechtenstein.

LIFE steht für „Liechtensteinische Initiative des Finanzplatzes im Emissionshandel“. Die Initiative wurde 2009 in die Form einer gemeinnützigen Stiftung nach liechtensteinischem Recht mit dem Namen LIFE Klimastiftung Liechtenstein überführt.
 
Die Stiftung steht für eine nachhaltige und glaubwürdige Förderung des Klimaschutzes und des Emissionshandels durch einen wirkungsvollen Einbezug der Finanzintermediäre und der Allgemeinheit.
 
 
Vom 28. November 2011 bis zum 9. Dezember 2011 findet im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz statt. Vertreter aus 194 Staaten wollen dort über die nächsten Schritte im Kampf gegen den Klimawandel beraten. Auch die LIFE Klimastiftung Liechtenstein berichtet direkt vom Ort des Geschehens. 
 

UN Klimakonferenz in Durban, Neue Markt Mechanismen - Licht am Ende des Tunnels?
Kurz vor Beginn der Post-2012 Periode bleibt die Rolle von neuen Marktmechanismen unklar. Im Rahmen der UN Klimakonferenz in Durban diskutieren am 1. Dezember 2012 Experten aus Deutschland, Indien, Liechtenstein und der Schweiz über ihre Erfahrungen aus dem Bereich "marktbasiertem Klimaschutz". Ziel ist es die wesentlichen Erfolgsfaktoren sowie die Haupthindernisse für neue marktbasierte Mechanismen herauszuarbeiten. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Universität New South Wales und ClimateNet e.V. durchgeführt.

Auf dem Weg zu klimaneutralen Alpen

Die Alpen bis 2050 zur klimaneutralen Region machen, das ist Ziel des Alpine Space Projekts ALPSTAR, Towards Carbon Neutral Alps – Make Best Practice Minimum Standard. Bei der Eröffnungskonferenz am 27. und 28. Oktober 2011 im französischen Chambéry wird gefragt, welche Politik es für Energie, Verkehr und Wirtschaft braucht, damit die Alpen klimaneutral werden. Und es werden Konzepte gesucht für eine gute Klima-Governance und eine erfolgreiche Kommunikation. Im Rahmen der Konferenz findet auch ein Workshop mit Beteiligung der LIFE Klimastiftung Liechtenstein statt.


CSSP startet globales Online-Portal für nachhhaltige Geldanlagen
Der Markt der nachhaltigen Geldanlagen wächst immer schneller – „sich zurecht zu finden“ wird eine immer grössere Herausforderung. Eine spezialisierte Online-Plattform unterstützt dabei, sich zu orientieren.
Angeboten wird die Platform von dem in Liechtenstein ansässigen Center for Social and Sustainable Products, CSSP. 

Liechtensteiner Investitionsmarkt 2011 - Thema: Cleantech

Vom 6.11. bis 9.11.2011 findet zum zweiten Mal der Liechtensteiner Investitions Markt (LIM) statt. Der LIM ist eine Plattform, auf der sich Investoren und Kapitalsuchende Unternehmen treffen und kennenlernen können. Innovative Unternehmer präsentieren sich und ihre Vorhaben vor Investoren und einem breiten Fachpublikum. Es geht um alle Finanzierungsfragen mit dem klaren Fokus auf Eigenkapital für Unternehmen. Dieses Jahr beschäftigt sich der LIM mit dem Thema „Cleantech“. Die LIFE Klimastiftung Liechtenstein fungiert erstmals als Partner des LIM.

 

Erfreulicher Fussabdruck des MorgenLand Festivals
Beim MorgenLand Festival vom 18. bis 22. Mai 2011 haben etwa 4000 Menschen das umfangreiche Programm aus Referaten, Workshops, Konzerten und Performances genutzt, zusammen gefeiert, diskutiert und sich inspirieren lassen. Ziel der Veranstalter war es, ein möglichst CO²-neutrales Festival auszurichten. Den Gesamtverbrauch von Energie und Rohstoffen hat nun die Lenum AG aus Vaduz ermittelt und einen CO2 Fussabdruck von 46 Tonnen errechnet. Kompensiert wurden dieser vergleichbar niedrigere CO2 Fussabdruck über die Internetplattform atlanticrainforest.org, dem diesjährigen Gewinner des enkeltauglichsten Messestandes.  

Vorwärts in die Steinzeit
Das Unternehmen Technocarbon hat ein Verfahren entwickelt durch welches Stein so bearbeitet wird, dass dadurch Stahl, Aluminium und Stahlbeton ersetzt werden könnte. Kolja Kuse, der Chef von Technocarbon, hat die Rechte an jenem Verfahren in eine eigens gegründete Liechtensteiner Stiftung eingebracht, die Stiftung Global Center for Efficiency of Resources and Materials. Zu den ersten Anwendungen gehören ein Skikern, den er mit der Ski-Manufaktur zai in Disentis im Kanton Graubündenentwickelt hat, und eine Hauswand, an dessen Errichtung sich auch die Churer Hochschule für Technik und Wirtschaftbeteiligt hat.

LIFE Veranstaltung an UN Klimakonferenz in Bonn
Im Rahmen der letzten Klimakonferenz in Cancun 2010 beschlossen die Vertragsstaaten bis Ende 2011 Vorschläge für neue Marktmechanismen vorzulegen mit dem Ziel diese in einen neuen Klimavertrag einzubauen. Vor diesem Hintergrund organisierte die LIFE Klimastiftung am 15. Juni 2011 auf der UN Klimakonferenz in Bonn eine Veranstaltung zum Thema "Neue Marktmechanismen im internationalen Klimaschutz" aus Investorensicht.  

VISION LIECHTENSTEIN 2020 - Erneuerbare Energien - Chancen für Leute, Land und Wirtschaft
Erneuerbare Energien schonen nicht nur das Klima, sondern eröffnen auch grosse Chancen für umeltfreundliche Wertschöpfung. Drei Referenten aus Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland präsentieren Ideen und Konzepte für eine nachhaltige Regional- und Wirtschaftsentwicklung.
 
Dienstag, 31. Mai 2011, 18.00 - 20.30h, Universität Liechtenstein, Vaduz


[20.05.2011]
Informationsveranstaltung am 25. Mai,Schaan: Nutzungspotential der Tiefengeothermie in Liechtenstein
Messkampagne in Liechtenstein 2010
Messkampagne in Liechtenstein 2010
Im Rahmen der Abklärungen zur tiefen Erdwärmenutzung (Tiefengeothermie) wurden im vergangenen Jahr seismische Messungen in Liechtenstein sowie in den angrenzenden Gemeinden Buchs und Sennwald durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor und werden am 25. Mai 2011 in Schaan im Kleinen Saal der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Amt für Umweltschutz ladet die interessierte Bevölkerung herzlich zur Informationsveranstaltung ein.
 
 
Begrüssuung und Einführung: Dr. Renate Müssner, Regierungsräting Ressort Umwelt
Ergebnisse Seismik / Ressourcenanalyse: Andreas Gstoehl, Proojektleiter Tiefengeothermie
Aktueller Stand Tiefengeothermieprojekt der Stadt St. Gallen: Michael Sonderegger, Stadtwerke St. Gallen
  
Mittwoch, 25. Mai 2011, 18.00 bis 19.30 Uhr
Kleiner Saal, Schaan, mit anschliessendem Apéro

MorgenLand Festival 18. - 22. Mai 2011
TAK Theater Liechtenstein und Club Benefactum haben den gemeinnützigen, politisch und konfessionell neutralen Verein MorgenLand ins Leben gerufen, der ein regelmässig stattfindendes, internationales Kultur- und Wissenschaftsfestival – das MorgenLand Festival – ausrichtet.
 
Das Morgenland Festival (Lindaplatz, Schaan) bietet einen inspirierenden Rahmen, um sich gemeinsam mit internationalen Vordenker/innen auszutauschen. Es ist ein Ort, an dem kreative Lösungen für dringende Zukunftsprobleme erarbeitet werden. Erstklassige Konzerte, Vorträge, Performances, Ausstellungen und Installationen laden dazu ein, vor dem Horizont globaler Herausforderungen, lokale Schritte in eine enkeltaugliche Zukunft zu erproben.
 
Eine hochkarätig besetzte Fachtagung mit Vorträgen und Workshops, eine Messe für nachhaltigen Projekte und Produkte aus der Region und ein umfangreiches Kunst- und Kulturprogramm sollen Lust und Mut machen, auf die großen Fragen der Zukunft mit Kreativität und Freude zu reagieren. Ob Bauer oder Banker, alle sind herzlich eingeladen sich ausserhalb der gängigen politischen, weltanschaulichen und konfessionellen Orientierungen auszutauschen, bestehende Aktivitäten zu bündeln, zu verstärken und gemeinsam zu feiern.
 

LIFE Klimastiftung Liechtenstein - Glaubwürdiger Akteur im Nachhaltigkeitsbereich

Die LIFE Klimastiftung Liechtenstein blickt auf ein erfolgreiches zweites Geschäftsjahr zurück. Zahlreiche Veranstaltungen und die Teilnahme an der Klimakonferenz in Cancun zeigen, dass die Strategie der gemeinnützigen Stiftung aufgeht. Auch 2010 konzentrierten sich die Aktivitäten der LIFE Klimastiftung auf den Bereich Wissensvermittlung rund um die Themen marktbasierter Klimaschutz sowie nachhaltige und soziale Investments. Die Stiftung ist dabei auf gutem Wege, sich als Kompetenzzentrum im Bereich der Nachhaltigkeit zu positionieren, den Wissenstransfer zu den Trägern und der Öffentlichkeit zu fördern und dadurch dem Standort Liechtenstein neue Impulse zu geben.


Am Dienstag, 22.03.2011, 17.30 Uhr - 19.15 Uhr führte die LIFE Klimastiftung mit der swisscleantech Association eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Bedeutung von internationalen Netzwerken und Kooperationen für Cleantech“ durch.
 
Nach einer kurzen Begrüssung durch den Regierungschef und Stiftungsratspräsidenten der LIFE Klimastiftung Liechtenstein Dr. Klaus Tschütscher legten André Schneider (ehemaliger COO des World Economic Forum), Roger Buermann (Hilti Foundation) und Christian Köberl (Eco World Styria) dar, wie wichtig internationale Vernetzung gerade bei Cleantech ist und wie Firmen von diesem Megatrend profitieren können. Eine anschliessende Diskussionsrunde und Apéro rundeten den Abend ab.
 
Die Veranstaltung fand an der Universität Liechtenstein statt.
 

Zurich Klimapreis: Nachhaltige Konzepte auf dem Siegerpodest
 
Preisträger des Zurich-Klimapreises im Fürstentum Liechtenstein sind die VP Bank AG, Kaundbe Architekten AG und Lenum AG, die Solargenossenschaft Liechtenstein sowie der Verkehrs-Club Liechtenstein.

Moon Palace Cancun 2010
Moon Palace Cancun 2010
Simon Tribelhorn, Geschäftsführer und Sven Braden, zuständig für den Bereich "Environmental Markets" bei der LIFE Klimastiftung Liechtenstein über die Auswirkungen für die Finanzmärkte, welche aus den Beschlüssen der Klimakonferenz von Cancun von Dezember 2010 resultieren. 
Das Interview erschien in der Frühjahrausgabe 2011 des Verbandsmagazin von swisscleantech.  

Die Ergebnisse von Cancun
Das wohl wichtigste Ergebnis von Cancun ist die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des multilateralen Entscheidungsprozesses, insb. nach dem Scheitern von COP 15 in Kopenhagen. Für diesen Erfolg ist in erster Linie die umsichtige Konferenzleitung der mexikanischen Regierung, insb. durch Aussenministerin Patricia Espinosa verantwortlich.

Die LIFE Klimastiftung Liechtenstein bringt sich aktiv in die Klimaverhandlungen von Cancun ein. Dazu organisierte sie am 10. Dezember 2010 einen Cop 16 side event zum Thema: "What has carbon trade taught us about ecological markets?" Im Zentrum der Diskussionen standen insbesondere die Perspektiven für marktbasierten Klimaschutzmassnahmen nach dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls 2012.

Gemeinsamer Anlass der LIFE Klimastiftung und des Club of Rome, 27. Oktober 2010
Im Rahmen des Seminars "Preparing for the Future - The Role of Finance" diskutierten am 27. Oktober Mitglieder des Club of Rome sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Liechtenstein die möglichen Szenarien einer nachhaltige Entwicklung der globalen Finanzmärkte an der Hochschule Liechtenstein. Im Bild (von links): Patrick Liedke (The Risk Institute, Genf), Franz Josef Radermacher (Mitbegründer der "Global Marshallplan Initiative"), Andreas Fischlin (Co-Author des 4. Weltklimaberichtes) und Ian Johnson (Generalsekretär des Club of Rome). 

Buchveröffentlichung:
Die in Liechtenstein ansässige CSSP AG freut sich das erste Microfinance-Buch, welches explizit auf die unterschiedlichen Investment-Ansätze und Riskostrategien Bezug nimmt, vorstellen zu dürfen. Seit einigen Jahren gewinnen die Ansätze und Anlagestrategien, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet haben, zunehmend an Bedeutung. Sie finden sowohl bei Privatanlegern als auch bei institutionellen Anlegern wachsendes Interesse. In den letzten Jahren erlebte besonders das Thema Mikrofinanz als Geldanlage einen regelrechten Boom, nicht zuletzt aufgrund des dualen Renditeprofils.

Liechtenstein setzt auf Werte, Liechtenstein Congress on Responsible Investing, 16. September 2010
Klaus Tschütscher will den Finanzmarkt seines Landes neu positionieren. Der Finanzplatz Liechtenstein solle künftig mit verantwortungsvollem Investieren und mit nachhaltiger Entwicklung verbunden werden. Werte und Gewinn schlössen sich nicht aus, im Gegenteil. „Werte haben einen ökonomischen Nutzen“, sagte der liechteinsteinische Regierungschef bei der Eröffnung des Kongresses über nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvollem Investment an der Hochschule Liechtenstein in Vaduz.

Heisse Energie aus 4000m Tiefe
 Dank der Nutzung von Erdwärme wird das Fürstentum Liechtenstein energiepolitisch vielleicht schon bald seine Abhängigkeit vom Ausland reduzieren. Erste Messungen Anfang 2010 verliefen vielversprechend.


[23.08.2010]
Der unbekannte Riese
Zürich ist die Nummer zwei des CO2-Marktes, aber kaum jemand wisse das, sagt Axel Michaelowa. Deshalb haben die Akteure des neuen Marktes die Zurich Carbon Market Association gegründet. Allerdings weht den Teilnehmern des Marktes derzeit ein scharfer Wind ins Gesicht: Die erhoffte Ausweitung des CO2-Emissionshandels über Europa hinaus stockt.

Thorsten Hens, Direktor des Instituts für schweizerisches Bankwesen an der Universität Zürich, warnt vor «grünen Investitionen», die das Blaue vom Himmel versprechen. Und Hans-Peter Burkhard, Direktor des Zentrums für nachhaltige Unternehmens- und Wirtschaftspolitik der Universität Zürich, fordert verbindliche Kriterien der Nachhaltigkeit: «Damit schafft man mehr Transparenz.»

Wegfall der Mehrwertsteuer auf Emissionszertifikate
 Liechtenstein und die Schweiz haben mit Wirkung ab dem 01. Juli 2010 die Mehrwertsteuerpflicht auf Emissionszertifikate aufgehoben. Die zuständigen Steuerbehörden ändern damit die bis 30. Juni geltende Praxis, welche die Veräusserung von Emissionszertifikaten als steuerbaren Vorgang qualifizierte. „Mit dieser Änderung soll sichergestellt werden, dass der Handel mit Emissionszertifikaten nicht zum Zwecke eines möglichen Mehrwertsteuerbetruges missbraucht wird“, erläutert Regierungschef Klaus Tschütscher.

Liechtenstein Congress on Sustainable Development and Responsible Investing 2010
 
Globale Wirtschaftskrisen, ökologische Katastrophen und politische Strukturänderungen fordern zum Umdenken auf. Der Liechtenstein Congress on Sustainable Development and Responsible Investing bietet eine internationale Plattform für praxisorientierte Forschung und fachlich fundierte Beispiele aus der Praxis zu nachhaltiger Entwicklung und verantwortlichem Investieren. Der Kongress zeigt, wie sich die globale Wirtschaft von kurzfristigem Denken und nicht-erneuerbarer Ressourcennutzung hin zu einer innovativen, nachhaltigen und lebenswerten Zukunft entwickelt

Erfolgreiches LIFE Event -
Im Rahmen des dritten LIFE Events diskutierten am 10. Mai  namhafte Referenten aus den Bereichen Politik, Industrie und Finanzen die Auswirkungen des „gescheiterten“ Gipfels von Kopenhagen: Steffen Klatt (nachhaltigkeit.org), Peter Cavada (Hilti AG), Daniel Kerbach (LGT Capital Management), Felix Näscher (FL-Delegationsleiter in Kopenhagen), Klaus Tschütscher (Regierungschef des Fürstentum Liechtenstein), Renat Heuberger (South Pole Carbon),  Nick Beglinger (swisscleantech) und Adolf E. Real (Liechtensteinischer Bankenverband).

Junger Markt mit grossem Potential
Obwohl die internationalen Klimaverhandlungen stocken entwickelt sich der CO2-Markt weiter. Immer mehr Länder und Regionen führen Emissionshandelsysteme ein, sagt Renat Heuberger, Partner des schweizerischen Projektentwickler South Pole und Gastreferent im Rahmen des LIFE Anlasses „Kopenhagen, was nun – Visionen für die Zukunft“ am 10. Mai in Vaduz.

Mikrokredite für saubere Energie
Soziale und ökologische Nachhaltigkeit durch klimafreundliche Wirtschaftsförderung in Entwicklungsländern:
Synergien von Mikrofinanzierung und Emissionshandel machen es möglich. Ein Beitrag von Sven Braden (LIFE Klimastiftung) und Alain Schilli (myclimate).

Für ein besseres Klima und eine nachhaltige Wirtschaft
Günther Fritz vom Vaterland im Gespräch mit Regierungschef und LIFE-Stiftungsratspräsident Dr. Klaus Tschütscher über die Partnerschaft mit der swisscleantech Association und seine Vision für das Jahr 2020.

LIFE am African Progress Panel, APP in Genf
Am 17. November 2009 war die LIFE Klimastiftung Liechtenstein auf dem eintägigen Workshop „Kick Starting Africa’s Carbon Markets“ vertreten, welcher vom Sekretariat des in Genf ansässigen „Africa Progress Panel“ durchgeführt wurde.

Klimamarkt braucht klare Signale
Steffen Klatt (www.nachhaltigkeit.org) sprach darüber und über vieles mehr mit Dr. Christoph Sutter. Christoph Sutter ist Mitbegründer und Chef von South Pole Carbon. 


[31.10.2009]
LIFE Workshop zu Alternativen Investments
LIFE Workshop zu Alternativen Investments
Im Oktober 2009 organisierte die LIFE Klimastiftung einen Workshop zum Thema „Alternative Investments“ am Institut für Finanzdienstleistungen der Hochschule Liechtenstein. Jost Rodewald, Kai Ristau und Jens Leiding vom Hamburger Investmenthaus Aquila Capital diskutierten mit rund 20 Vertretern des liechtensteinischen Finanzplatz die Herausforderungen und Chancen alternativer Investments.


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Austrasse 46
Postfach 254
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Tel. +423 230 13 26
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